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Ein erquickendes Konzert der Brass Band Hallau

Am Sonntag (4. Juli '21) lud die Brass Band Hallau zum Platzkonzert ein.
Eigentlich hätte es im Bolligarten stattfinden sollen, doch das Wetter liess dies nicht zu und so durfte das Publikum im Chrischona Zentrum den herrlichen Klängen lauschen.

Die Brass Band Hallau, unter der Leitung von Daniel Harzbecker, ist nach der zwangsbedingten Pause zurück und hat am Sonntagnachmittag das Publikum erfreut. Die rund zwanzig Musikerinnen und Musiker, im Alter von 15 bis 86 Jahren, freuten sich, endlich wieder vor Publikum spielen zu dürfen.
Heiter und beschwingt starteten sie mit dem Marsch «Swoneky» und beim Klassiker «New York, New York» blieb kein Fuss unbewegt. Mit zwei Melodien der Heilsarmee ging es weiter und ebenfalls ein Klassiker war die Polka «Kleine Magdalene». Mit viel Hingabe spielte die Brass Band Hallau drei Lobpreislieder, die in moderner Aufmachung daherkamen. Zuerst rassig, dann so, dass man zum Träumen verleitet wurde und dann im dritten Teil wieder schneller  – aber immer so, dass es das Herz berührte.
Leise mitsingen konnten viele beim Potpourri, das zahlreiche altbekannte Volkslieder beinhaltete. Erkannt wurden dabei «Hans Spielmann», «s’Vogellisi», «es Buurebüebli», «Die Nacht ist ohne Ende» und viele mehr.
Mit weiteren Beiträgen wurde das Konzert abgerundet und das Publikum verlangte nach einer Zugabe, die die Brass Band gerne gewährte.
Es war sehr schön, wieder einmal einem Konzert «live» beizuwohnen und beim gemeinsamen, offerierten Apéro waren die Zuhörenden des Lobes voll über die Leistung der Brass Band Hallau.
(Text: sim) 

Die Brass Band Hallau an ihrem Konzert im Chrischona Zentrum in Hallau. (Bild: sim)